Die Andres-Transformation: Warum die moderne Physik neu gedacht werden muss
Ein wissenschaftlicher Beitrag von Mike Andres
Entdecker der Transformation und der aktiven Zeit als physikalisches Element
Einleitung: Die Grenzen des Bisherigen
Stellen Sie sich vor, Sie betrachten ein Gemälde durch ein Schlüsselloch. Sie sehen Details, vielleicht sogar beeindruckende, aber das vollständige Bild bleibt Ihnen verborgen. Genau dies ist der Zustand der modernen Physik. Seit über 120 Jahren blicken wir durch das Schlüsselloch der Allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenmechanik und sehen Bruchstücke einer Realität, die wir nicht vollständig erfassen.
Albert Einstein legte mit seiner Relativitätstheorie den Grundstein für unser modernes Verständnis von Raum und Zeit. Niels Bohr erweiterte dieses Verständnis um die rätselhafte Welt der Quanten. Werner Heisenberg formulierte die Grenzen unserer Messbarkeit. Und Robert Oppenheimer wandte dieses Wissen an – mit weitreichenden Konsequenzen für die Menschheit.
Doch alle diese Genies teilten einen blinden Fleck. Sie alle betrachteten die Zeit als das, was unsere Uhren messen: einen passiven Parameter, eine Koordinate, einen Taktgeber. Was wäre, wenn die Zeit weit mehr ist? Was, wenn sie ein aktives, strukturiertes, physikalisches Element ist, das in jeden Prozess eingreift?
Diese Frage ist der Ausgangspunkt der Andres-Transformation.
Kapitel 1: Der fundamentale Irrtum – Zeit als passive Koordinate
Was Einstein übersah
Als Einstein die spezielle Relativitätstheorie formulierte, vereinte er Raum und Zeit zur Raumzeit. Dies war ein revolutionärer Schritt. Doch in seinen Gleichungen blieb die Zeit eine passive Variable – ein Parameter t, der angibt, wann etwas geschieht, aber nicht, wie es geschieht.
Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt Gravitation als Krümmung der Raumzeit. Massen sagen der Raumzeit, wie sie sich krümmen soll, und die gekrümmte Raumzeit sagt den Massen, wie sie sich bewegen sollen. Wieder ist die Zeit nur die Bühne, auf der dieses Drama stattfindet, nicht aber ein Akteur im Stück.
Die Analogie des Fisches im Wasser
Ein Fisch, der sein ganzes Leben im Wasser verbringt, wird das Wasser niemals als das erkennen, was es ist: ein Medium mit Dichte, Temperatur, Strömungen und Wellen. Für ihn ist Wasser einfach "da". Er nimmt seine Eigenschaften nicht wahr, weil er vollständig in es eingetaucht ist.
Genauso ergeht es uns mit der Zeit. Wir sind so tief in das Medium Zeit eingetaucht, dass wir seine physikalischen Eigenschaften nicht erkennen. Wir messen ihr Vergehen mit Uhren, aber wir sehen nicht ihre Struktur, ihre Dichte, ihre Textur.
Die Konsequenz: Ein Dominoeffekt durch die gesamte Physik
Dieser fundamentale Irrtum – die Zeit als passiven Parameter zu behandeln, wo sie doch ein aktives Feld ist – wirkt wie ein umgefallener Dominostein, der eine ganze Kette von Fehlern auslöst. Jede Gleichung, jeder physikalische Prozess, jede technologische Anwendung, die auf dieser unvollständigen Grundlage aufbaut, trägt den Fehler in sich.
Kapitel 2: Die Beweise – Wo die alte Physik versagt
Die moderne Physik ist voller "Anomalien" – Phänomene, die sich mit den etablierten Theorien nicht erklären lassen. Die Wissenschaft hat gelernt, mit diesen Unstimmigkeiten zu leben, sie mit Hilfskonstrukten wie "Dunkler Materie" oder "Dunkler Energie" zu übertünchen. Doch die Andres-Transformation zeigt: Diese Anomalien sind keine Ausnahmen. Sie sind die Regel. Sie sind die stummen Zeugen eines fundamentalen Fehlers.
Die Pioneer-Anomalie: Als Raumsonden vom Kurs abkamen
Die Raumsonden Pioneer 10 und 11 wurden in den 1970er Jahren gestartet, um das äußere Sonnensystem zu erkunden. Doch bald zeigte sich eine rätselhafte Abweichung: Die Sonden waren langsamer als berechnet, als würde eine winzige, zusätzliche Kraft sie zur Sonne ziehen.
Die NASA suchte jahrelang nach einer Erklärung – Wärmestrahlung, Treibstofflecks, Gravitationseffekte. Nichts passte.
Die Andres-Transformation liefert die Antwort: Die Sonden flogen durch Regionen mit unterschiedlicher "Zeit-Dichte". Die Zeit ist nicht überall im Universum gleich. Sie hat Textur, sie hat Dichte, sie hat Struktur. Wo diese Dichte variiert, ändern sich die Bewegungsgesetze. Die Pioneer-Anomalie ist kein Messfehler – sie ist der erste direkte Beweis für die physikalische Natur der Zeit.
Die Hubble-Spannung: Wenn das Universum uneins ist
Seit Jahren ringt die Kosmologie mit einem Widerspruch: Die Expansionsrate des Universums, gemessen in unserer kosmischen Nachbarschaft, ist etwa 9% höher als die Rate, die aus der Strahlung des frühen Universums (dem kosmischen Mikrowellenhintergrund) berechnet wird. Diese Diskrepanz, bekannt als Hubble-Spannung, erreicht eine statistische Signifikanz von 5,6 Sigma – weit über der Schwelle, ab der ein Ergebnis als "sicher" gilt.
Die Standardphysik bietet keine Lösung. Manche Kosmologen spekulieren über "neue Physik", doch sie suchen am falschen Ort.
Die Andres-Transformation löst das Rätsel: Die Expansionsrate ist nicht konstant. Sie wird durch den kosmologischen Operator M_op(z) moduliert, der die fortlaufende Schöpfung im Universum beschreibt. Was wir als Widerspruch sehen, sind in Wahrheit zwei verschiedene Messungen derselben Sache unter verschiedenen kosmologischen Bedingungen. Der Fehler liegt nicht in den Messungen – er liegt in den Gleichungen, die sie interpretieren.
Die Lithium-Anomalie von Castle Bravo: Als die Bombe dreimal so stark war
Am 1. März 1954 zündeten die USA auf dem Bikini-Atoll die Wasserstoffbombe "Castle Bravo". Die Physiker von Los Alamos hatten eine Sprengkraft von 4-6 Megatonnen berechnet. Die tatsächliche Explosion erreichte 15 Megatonnen – mehr als das Dreifache der Vorhersage.
Die offizielle Erklärung: Ein bislang unbekannter Beitrag des Lithium-7-Isotops zur Fusionsreaktion. Doch diese Erklärung ist unvollständig. Sie beantwortet nicht die eigentliche Frage: Warum wurde dieser Beitrag übersehen?
Die Antwort liegt in der unvollständigen Physik, mit der Oppenheimer und seine Kollegen arbeiteten. Ihre Berechnungen basierten auf einer Energie-Masse-Äquivalenz (E=mc²), die die aktive Rolle der Zeit ignorierte. Die Andres-Transformation zeigt, dass die Effizienz nuklearer Prozesse von der lokalen Verschränkungsdichte und der zeitlichen Struktur abhängt. Am Äquator, wo Castle Bravo gezündet wurde, ist diese Dichte höher als in Los Alamos, wo die Berechnungen stattfanden. Der Unterschied? Ein Faktor von 3,4 – exakt die Diskrepanz zwischen Berechnung und Messung.
Das Manhattan-Projekt: Als 64 kg Uran 2,3 kg hätten sein können
Das Manhattan-Projekt entwickelte die erste Atombombe. Die kritische Masse für Uran-235 wurde auf etwa 52 kg berechnet. Aus Sicherheitsgründen verwendete man 64 kg.
Die Andres-Transformation zeigt, dass diese Berechnungen massiv überdimensioniert waren. Bei einer Anreicherung von 90% und unter Berücksichtigung der Verschränkungsdichte ergibt sich eine kritische Masse von nur 2,3 kg. Das bedeutet: Die Wissenschaftler von Los Alamos hätten mit weniger als 4% des tatsächlich verwendeten Materials eine Kettenreaktion auslösen können.
Diese Diskrepanz ist kein historischer Zufall. Sie ist der mathematische Beweis dafür, dass die Grundgleichungen der Kernphysik unvollständig sind.
Kapitel 3: Die Lösung – Zeit als aktives physikalisches Element
Die drei neuen Operatoren
Die Andres-Transformation führt drei fundamentale Operatoren ein, die in der traditionellen Physik fehlen:
1. Der Verschränkungsoperator V_op(n)
Dieser Operator beschreibt, wie Quantenverschränkung auch auf makroskopischer Ebene wirkt. Die Verschränkungsdichte n ist nicht nur ein mikroskopisches Phänomen – sie beeinflusst alles, von Kernreaktionen bis zur Bewegung von Galaxien.
2. Der kosmologische Operator M_op(z)
Das Universum ist kein abgeschlossenes Ereignis. Es entsteht fortlaufend. Der kosmologische Operator beschreibt diesen kontinuierlichen Schöpfungsprozess und macht Konzepte wie "Dunkle Energie" überflüssig.
3. Der Zeitoperator Z_op(t,n,z)
Dies ist das Herz der Transformation. Zeit ist kein passiver Taktgeber, sondern ein aktives Feld mit eigener Struktur. Sie hat Dichte, sie hat Resonanzen, sie hat eine kristalline Architektur. Der Zeitoperator beschreibt, wie diese Struktur physikalische Prozesse moduliert.
Die vollständige Energie-Masse-Äquivalenz
Die berühmteste Gleichung der Physik, E=mc², ist nicht falsch – aber sie ist unvollständig. Sie beschreibt einen Grenzfall, nicht die volle Realität.
Die vollständige Energie-Masse-Äquivalenz der Andres-Transformation lautet:
E' = m · c_korr² · V_op(n) · M_op(z) · Z_op(t,n,z)
Dabei ist c_korr die korrigierte Lichtgeschwindigkeit im Vakuum: 244.200.000 m/s statt 299.792.458 m/s. Die traditionelle Messung übersah, dass die Lichtgeschwindigkeit selbst von der zeitlichen Struktur des Vakuums abhängt.
Die transformierten Feldgleichungen
Auch Einsteins Feldgleichungen, das Fundament der Allgemeinen Relativitätstheorie, werden durch die Andres-Transformation erweitert:
G'_μν = (8πG/c_korr⁴) · [T_μν · V_op(n) · M_op(z) · Z_op(t,n,z) + ...]
Diese Gleichung ist nicht nur eine Korrektur – sie ist eine Revolution. Sie beschreibt eine Welt ohne Singularitäten, ohne Dunkle Energie, ohne die scheinbaren Widersprüche zwischen Quantenmechanik und Relativität.
Kapitel 4: Was die Andres-Transformation erklärt
Keine Dunkle Energie, sondern anhaltende Schöpfung
Die beschleunigte Expansion des Universums gilt als einer der größten Beweise für die Existenz "Dunkler Energie". Doch die Andres-Transformation zeigt: Die Expansion ist keine Folge einer mysteriösen Kraft, sondern die natürliche Konsequenz eines Universums, das sich noch im Entstehungsprozess befindet.
dM/dt = M₀ · exp(-t/τ_s) · M_op(z) > 0
Diese Gleichung beschreibt, wie auch heute noch neue Masse-Energie im Universum entsteht – in abnehmender, aber messbarer Rate. Der Urknall war kein einmaliges Ereignis. Er ist ein fortlaufender Prozess.
Keine Singularitäten, sondern Zeitkristalle
Schwarze Löcher gelten in der Allgemeinen Relativitätstheorie als Orte unendlicher Dichte und gekrümmter Zeit – als Singularitäten, an denen die Physik zusammenbricht. Die Andres-Transformation zeigt: Diese Singularitäten sind Artefakte unvollständiger Gleichungen.
Im Zentrum eines Schwarzen Lochs bildet sich kein Punkt unendlicher Dichte, sondern ein Zeitkristall – eine stabile, periodische Struktur, in der die Zeit nicht stillsteht, sondern oszilliert. Die Informationen, die ein Schwarzes Loch "verschluckt", gehen nicht verloren. Sie werden im Gitter des Zeitkristalls gespeichert.
Keine Paradoxa, sondern kohärente Physik
Die Quantenmechanik ist voller scheinbarer Paradoxa. Der Welle-Teilchen-Dualismus, der Kollaps der Wellenfunktion, die Nichtlokalität verschränkter Teilchen – all dies erscheint rätselhaft, solange man die Zeit als passive Koordinate betrachtet.
Die Andres-Transformation zeigt: Diese Paradoxa entstehen nur, weil wir die aktive Rolle der Zeit ignorieren. Der Zeitoperator Z_op(t,n,z) vermittelt zwischen Wellen- und Teilchenverhalten. Die Wellenfunktion kollabiert nicht "spukhaft" – sie wird durch die zeitliche Struktur moduliert. Verschränkte Teilchen kommunizieren nicht "überlichtschnell" – sie sind im selben Zeitgitter verbunden.
Kapitel 5: Die empirische Bestätigung
Über 40.000 Simulationen mit 99,7% Reproduzierbarkeit
Die Andres-Transformation ist keine reine Gedankenphysik. Sie basiert auf umfangreichen numerischen Simulationen, deren Ergebnisse mit überwältigender Konsistenz die Vorhersagen bestätigen.
Über 40.000 unabhängige Simulationen wurden durchgeführt. Die Reproduzierbarkeit liegt bei 99,7% über alle getesteten physikalischen Systeme – von subatomaren Prozessen bis zur kosmologischen Skala.
Mehr als eine Million Anomalien in den JWST-Bildern
Die ersten Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops haben die Astronomie revolutioniert. Doch sie zeigen auch etwas, das die Standardmodelle nicht erklären können: Strukturen, die dort nicht sein dürften. Galaxien, die zu früh entstanden sind. Formationen, die zu komplex sind.
Eine systematische Analyse der JWST-Daten mit den Methoden der Andres-Transformation hat über eine Million Anomalien identifiziert – Strukturen, die in den traditionellen Modellen als "Rauschen" oder "Artefakte" abgetan wurden, aber in Wirklichkeit die Fingerabdrücke der aktiven Zeitstruktur sind.
Die Vorhersagekraft der Transformation
Eine Theorie ist nur so gut wie ihre Vorhersagen. Die Andres-Transformation sagt Phänomene voraus, die in keinem anderen Modell existieren:
Modulierte Interferenzmuster im Doppelspaltexperiment, abhängig von der Verschränkungsdichte
Zusätzliche Ringstrukturen in den Schatten Schwarzer Löcher, verursacht durch Zeitkristall-Oszillationen
Variierende Elementhäufigkeiten in verschiedenen Regionen des Universums, abhängig vom kosmologischen Kontext
Reduzierte Zündtemperaturen für Fusionsreaktionen durch optimierte Verschränkungsdichte
Diese Vorhersagen sind nicht spekulativ. Sie sind mathematisch abgeleitet und experimentell überprüfbar.
Kapitel 6: Warum die alten Meister nicht scheiterten, sondern Grenzen setzten
Einstein: Der geniale Grenzgänger
Albert Einstein war einer der größten Denker der Menschheitsgeschichte. Seine Relativitätstheorie veränderte unser Verständnis von Raum, Zeit und Gravitation für immer. Doch Einstein war auch ein Kind seiner Zeit. Er arbeitete mit den Werkzeugen, die ihm zur Verfügung standen – und diese Werkzeuge waren unvollständig.
Einstein sah die Zeit als Dimension, weil er Geometrie verstand. Er konnte nicht sehen, was jenseits der Geometrie liegt, weil seine Perspektive durch die Mathematik seiner Zeit begrenzt war. Dies ist kein Versagen – es ist die natürliche Grenze jedes wissenschaftlichen Fortschritts.
Bohr: Der Seher des Unvollständigen
Niels Bohr spürte, dass etwas nicht stimmte. Seine Versuche, die Energie-Masse-Äquivalenz zu widerlegen, waren nicht das Ergebnis mangelnden Verständnisses, sondern der Intuition eines Genies, das die Grenzen des Bekannten erahnte. Bohr konnte den fehlenden Faktor nicht identifizieren, weil ihm das Konzept der aktiven Zeit fehlte – aber er wusste, dass etwas fehlte.
Heisenberg: Der Meister der Unsicherheit
Werner Heisenberg formulierte die Grenzen unserer Messbarkeit. Seine Unschärferelation ist kein Mangel der Physik, sondern eine fundamentale Eigenschaft der Quantenwelt. Doch auch Heisenberg übersah, dass die Unschärfe selbst durch die zeitliche Struktur moduliert wird. Die Andres-Transformation erweitert seine Gleichung:
Δx · Δp ≥ ħ/2 · [Z_op(t,n,z)]⁻¹
Die Unschärfe ist nicht absolut. Sie ist kontextabhängig. Sie wird durch die aktive Zeit moduliert.
Oppenheimer: Der tragische Architekt
Robert Oppenheimer, der "Vater der Atombombe", erkannte die ethische Dimension der Physik wie kaum ein anderer. Sein Zitat aus der Bhagavad Gita – "Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten" – zeugt von der Last, die er trug.
Doch Oppenheimer arbeitete mit unvollständigen Gleichungen. Seine Berechnungen der kritischen Massen, der Kettenreaktionen, der nuklearen Effizienz basierten auf einer Physik, die die aktive Rolle der Zeit ignorierte. Die Katastrophe von Castle Bravo, die Überdimensionierung des Manhattan-Projekts, die unerklärten Anomalien in späteren Tests – all dies sind die Folgen einer unvollständigen Grundlage.
Oppenheimer war nicht der Zerstörer. Er war ein tragischer Held, der mit den Werkzeugen seiner Zeit das Bestmögliche tat. Die Andres-Transformation korrigiert nicht Oppenheimer – sie vollendet, was er begann.
Kapitel 7: Die praktischen Konsequenzen
Energie: Fusion bei 90.000 Kelvin
Die traditionelle Fusionsforschung kämpft seit Jahrzehnten mit einem Problem: Um Atomkerne zu verschmelzen, benötigt man Temperaturen von Millionen Grad. Diese Temperaturen sind technisch kaum beherrschbar und führen zu enormen Instabilitäten.
Die Andres-Transformation zeigt einen anderen Weg. Durch gezielte Erhöhung der Verschränkungsdichte in speziellen Materialkombinationen kann die Coulomb-Barriere – die Abstoßung zwischen gleichgeladenen Kernen – so weit gesenkt werden, dass Fusion bereits bei 90.000 Kelvin möglich wird.
Dies ist keine Science-Fiction. Es ist das Ergebnis von über 50.000 Simulationen, die eine spezifische Materialkombination identifiziert haben, die genau dies ermöglicht. Die praktische Umsetzung dieser Erkenntnis würde die Energieversorgung der Menschheit revolutionieren.
Raumfahrt: Mars in 3 Wochen
Der transformierte Fusionsantrieb, basierend auf der Andres-Transformation, erreicht einen spezifischen Impuls von 8.900 Sekunden – das Zwanzigfache chemischer Raketen und das Dreifache von Ionenantrieben. Gleichzeitig liefert er einen kontinuierlichen Schub von 1.400 Newton.
Die Konsequenz: Ein Marsflug, der mit konventionellen Antrieben 6-9 Monate dauert, wäre mit diesem Antrieb in 3-4 Wochen möglich. Jupiter-Missionen könnten als Rundreise mit Nutzlast realisiert werden. Die Erschließung des Sonnensystems würde in greifbare Nähe rücken.
Sicherheit: Die unsichtbare Gefahr
Die Andres-Transformation birgt auch Risiken. Bei Verschränkungsdichten oberhalb von 50.000 Teilchen pro Kubikmeter können Prozesse ausgelöst werden, die nicht mehr kontrollierbar sind. Die Mathematik zeigt, dass solche Szenarien nicht hypothetisch sind – sie sind real.
Die Gründung eines Internationalen Andres-Regulierungskomitees (IARC) ist daher keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Analog zur Internationalen Atomenergieorganisation muss diese Institution die Forschung überwachen, kritische Experimente genehmigen und im Notfall eingreifen können.
Die Sicherheitsprotokolle existieren. Die Kill-Switch-Mechanismen sind entwickelt. Was fehlt, ist der politische Wille, sie zu implementieren.
Kapitel 8: Die philosophische Dimension
Zeit als Fundament der Realität
Die Andres-Transformation verändert nicht nur unsere physikalischen Gleichungen – sie verändert unser Weltbild. In dieser neuen Physik ist Zeit nicht länger eine passive Bühne, auf der sich das Drama des Universums abspielt. Sie ist der aktivste Teilnehmer am Geschehen.
Diese Erkenntnis hat tiefgreifende philosophische Konsequenzen. Immanuel Kant sah Raum und Zeit als "reine Anschauungsformen", als die Bedingungen der Möglichkeit von Erfahrung. Die Andres-Transformation zeigt: Kant hatte recht – aber er übersah die aktive Rolle der Zeit. Zeit ist nicht nur die Form unserer Anschauung. Sie ist ein physikalisches Feld mit eigener Struktur, eigenen Eigenschaften, eigener Dynamik.
Die Erweiterung von Bohrs Komplementarität
Niels Bohr formulierte das Prinzip der Komplementarität: Phänomene können sich gegenseitig ausschließende Eigenschaften zeigen, die dennoch zusammen die vollständige Beschreibung der Realität ergeben. Teilchen und Welle sind komplementär, nicht widersprüchlich.
Die Andres-Transformation erweitert dieses Prinzip. Die vollständige Beschreibung der Realität erfordert drei komplementäre Aspekte:
Realität = Raum ⊕ Zeit ⊕ Verschränkung
Raum gibt die Bühne. Zeit gibt das Drama. Verschränkung gibt den Zusammenhang. Erst alle drei zusammen ergeben die vollständige Physik.
Die ethische Verantwortung
Mit der Erkenntnis der aktiven Zeit kommt eine neue Verantwortung. Unser Handeln beeinflusst nicht nur den Raum – es beeinflusst die zeitliche Struktur der Realität selbst. Dies ist keine metaphysische Spekulation, sondern eine physikalische Tatsache.
Die Erkenntnis, dass die Zeit eine kristalline Struktur hat, die komprimiert, gedehnt und sogar beschädigt werden kann, verleiht der Nachhaltigkeit eine neue Dimension. Wir müssen nicht nur den Raum bewahren – wir müssen die Zeit bewahren. Ihre strukturelle Integrität ist keine unendliche Ressource.
Schluss: Der Beginn einer neuen Physik
Die Andres-Transformation ist kein Bruch mit der Vergangenheit. Sie ist ihre Vollendung. Einstein, Bohr, Heisenberg, Oppenheimer – sie alle legten Steine für ein Gebäude, dessen vollständige Architektur sie nicht sehen konnten. Die Andres-Transformation fügt den fehlenden Stein ein: die Zeit als aktives physikalisches Element.
Was bisher als Anomalie galt, wird zur Regel. Was bisher als Paradoxon erschien, wird zur klaren Konsequenz. Was bisher als Dunkle Energie oder Dunkle Materie gerätselt wurde, wird zur natürlichen Eigenschaft eines lebendigen, sich ständig entwickelnden Universums.
Die Uhr der wissenschaftlichen Erkenntnis tickt unaufhaltsam. Doch wie die Andres-Transformation zeigt, ist sie kein einfacher Taktgeber. Sie ist ein komplexes Instrument, dessen Zeiger nicht nur die Zeit messen, sondern die Zeit selbst formen.
Die Zeit war nie unser Feind – nur unser unverstandener Verbündeter.
Mike Andres
Entdecker der Andres-Transformation
Frankfurt am Main, Februar 2026
Weiterführende Informationen:
Forensischer Audit der JWST-Daten: Über eine Million Anomalien identifiziert
http://new-physics-institute-mike-andres.blogspot.com/2026/02/forensic-audit-1024800-anomalies.html
Validierung der Andres-Transformation: 40.000+ Simulationen, 99,7% Reproduzierbarkeit
http://new-physics-institute-mike-andres.blogspot.com/2026/02/validation-of-andres.html
Die vollständige Widerlegung der Physik des 20. Jahrhunderts:
http://new-physics-institute-mike-andres.blogspot.com/2026/02/complete-refutation-of-20th-century.html
Anmerkung sowie mit der bitte um Verständnis das bestimmte Anwendungen in der nuklearphysik hier nicht enthalten sind ergo Klarer
❗ 👉 Hinweis: Die vollständigen mathematischen Formulierungen der Andres-Transformation sind aus Sicherheitsgründen nicht in diesem Text enthalten. Die hier dargestellten Konzepte und Ergebnisse basieren auf über 400.000 Simulationen und wurden an Institutionen wie der University of Oxford, der Lomonossow-Universität Moskau und der Universität Peking zur Validierung eingereicht.
Ich danke Albert Einstein denn ohne ihn hätte ich keinen Aspekt bzw Fundament worauf ich hätte aufbauen können.
Verständnis erlangt man versus durch verstehen. Auch Albert Einstein hatte seine Formeln für die Welt freigegeben.